Gartenteich im Sommer – Was sollten Sie in Ihrem Teich genau beobachten, um Teichprobleme im Keim zu ersticken? Checkliste mit wichtigen Praxis-Tipps gegen Teichprobleme

Im Sommer bekommen viele Gartenteiche durch erhöhte Wassertemperaturen (besonders bei längeren Hitzeperioden) und erhöhtem Nährstoffeintrag oftmals Probleme. 

Seien Sie deshalb besonders auf der Hut!!!

Gartenteich beobachten und Teichprobleme vermeiden 

Denken Sie an folgende Punkte:

  • Teichwasser testen.

  • Bei Bedarf Teichpflegemittel einsetzen.

  • Beim Ausgleich von Wasserverlust mit Regen- oder Leitungswasser eventuell Wasseraufbereiter zugeben.

  • Sauerstoffgehalt im Auge behalten und eventuell Teichbelüfter einsetzen.

  • Bei Bedarf Schlamm und Algen absaugen.

  • Abgestorbene Pflanzenreste abschneiden.

  • Fische wenig bis gar nicht füttern.

  • Reinigung der Teichpumpe ist bei sommerlichen Temperaturen angenehmer durchzuführen. Einmal im Jahr sollte Ihre Pumpe gründlich gereinigt werden.

    ACHTUNG: Unbedingt vorher elektrische Geräte ausschalten


Angenehm: Teichpumpenreinigung im Sommer

  • Benötigen Sie noch Pflanzen, können Pflanzen geteilt werden. Verschiedene Schwimm- und Flachwasserpflanzen lassen sich einfach durch Abtrennen von Ausläufern oder Jungpflanzen vermehren.

  • Wichtig: Filteranlage nachts laufen lassen!

Praxis-Tipp: Bei einem Teich ist es besonders wichtig Probleme frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu behandeln. Deshalb ist ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit erforderlich, damit das Wasser und seine Bewohner in gutem Zustand bleiben.

Aktuelle Zusatz-Info:

Die Phosphor-Problematik bei Trinkwasser

Trinkwasser enthält stets auch Phosphat – neben Licht und Wärme der dritte wesentliche Faktor für das massenweise Wachstum der Algen.

Die Phosphat-Belastung unseres Trinkwassers ist sehr gering und für uns Menschen absolut unbedenklich. Aber für Algen…

Schauen wir uns einmal die Zahlen an:

Der behördliche Grenzwert liegt bei 6,5 mg pro Liter (Fragen Sie doch einmal nach). Dieser Wert wird von den Wasserwerken in der Regel deutlich unterschritten aber…

…diese sehr geringe Phosphat-Konzentration ist für die Algen geradezu ideal. Schon ab einem Wert von 0,035 mg Phosphat pro Liter ist mit stark vermehrtem Algenwachstum zu rechnen. Das ist lediglich ein Zweihundertstel des behördlichen Grenzwertes.

Manche Wasserversorger verstärken diesen Effekt noch durch Einbringung von zusätzlichem Phosphat in das Trinkwasser, da das Phosphat ein guter Korrosionsschutz für das Leitungsnetz ist, in dem es Kalkablagerungen verhindert.

Darüber hinaus ist das Wasser biologisch keimfrei, was Schwebe- und Fadenalgen maximalen Vorsprung bei der Aufnahme der verfügbaren Nährstoffe gibt.

Irreversible Phospatbindung durch SeDox

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt!

Diesem Phänomen können Sie gezielt entgegenwirken, in dem Sie – vorbeugend – mit dem Phosphatbinder SeDox den Algen ihren wichtigsten Nährstoff – das Phosphat – von der Speisekarte streichen.

Algen-Probleme schon da? – Hier die Lösung – Schritt für Schritt

Da sich in den letzten Wochen die Beratungsgespräche zum Thema Algenproblematik häuften, haben wir zwei Anleitungen erstellt, die Ihnen, eine klare Schritt-für Schritt Anleitung an die Hand geben, wie Sie genau vorgehen sollten.(>>rechte Mausrate klicken und "Ziel speichern unter")

>>> 1. Info zu Bekämpfung von Fadenalgen 

>>> 2. Info zur Bekämpfung von Grünalgen (grünes Wasser)

Weiterhin viel Spaß mit Ihrem Gartenteich wünscht Ihnen

Jürgen Saladin

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SeDox – Das Teichpflegemittel gegen Phosphat im Teich – Algenvorbeugung durch Phosphatbindung – Algen im Gartenteich verhindert der clevere Teichbesitzer schon im Vorfeld durch gezielte Zugabe des Phosphatbinders SeDox

SeDox dient der Algenvorbeugung durch Phosphatbindung. Phosphat ist der Hauptnährstoff der Algen im Gartenteich. 

Anwendungsgebiete von SeDox

Der Einsatz von SeDox empfiehlt sich ganzjährig:

  • in Gewässern mit hohem Phosphatgehalt
  • bei wiederkehrenden Einträgen von Nährstoffen (z. B. durch belastetes Füllwasser, Fischbesatz o. ä.)
  • und/oder bei vermehrter Schlammablagerung

Wirkung von SeDox im Gartenteich

SeDox wandelt den für Algen wichtigsten Nährstoff im Wasser, Phosphat, in das unlösliche Mineral Apatit um. SeDox entzieht das Phosphat damit dem Nahrungsangebot der Algen. 

Während seiner 6-8 wöchigen Wirkzeit reduziert SeDox den Phosphatgehalt im Wasser auf ein Maß unterhalb des für übermäßiges Algenwachstum entscheidenden Wertes von 0,035mg/l.


Phosphatbinder SeDox SeDox bindet das im Wasser gelöste Phosphat und bewirkt einen hohen Stickstoffabbau durch Aktivsauerstoff. 

SeDox fördert den mikrobiellen Abbau von Teichschlamm, ist rein mineralisch – ohne Schwermetalle – ohne
Aluminium.


Außerdem dient es dem verbesserten Abbau von Schlamm in Zierteichen und Biotopen und bewahrt so das Gewässer vor einer zu schnellen Verschlammung. 

Das entstandene Apatit ist unschädlich für Fische und andere Lebewesen und kann von Wasserpflanzen (außer von Algen) über die Wurzeln als Nährstoff aufgenommen werden.

Anwendung von SeDox

  • Optimaler Einsatzzeitpunkt 

    Vor und nach dem Winter sind die optimalen Einsatzzeitpunkte für SeDox, da zu dieser Zeit die Nährstoffkonzentrationen im Teichwasser am höchsten sind.Besonders der Einsatz im Frühjahr ist wichtig, da die über den Winter angestiegenen Phosphatkonzentrationen zu Algenwuchs führen.

    SeDox arbeitet auch bei sehr niedrigen Wassertemperaturen in Ihrem Teich zuverlässig. Auch bei einem größeren Teilwasserwechsel oder einer Neubefüllung des Teiches sollte SeDox nachdosiert werden, da gerade Leitungswasser in vielen Fällen eine erhebliche Belastung an Phosphat aufweist.

    Bei massiver Algenblüte sollte SeDox vor oder einige Tage nach einer Anwendung von AlgoClear/AlgoLon® eingesetzt werden, da die absterbenden Algen wieder Nährstoffe ins Wasser freisetzen, die von SeDox gebunden werden können.

  • Art der Anwendung

    SeDox muss gleichmäßig über die Teichfläche verteilt werden, ohne es vorher in Wasser aufzulösen. Pulverrückstände auf Pflanzenteilen abspritzen.

    Bei der Einbringung von SeDox können Filter in Betrieb bleiben, Tiere können im Teich belassen werden.

    Während der 6 – 8-wöchigen Wirkzeit darf SeDox nicht aus dem Teich entfernt werden, da nur so die notwendige Reduzierung des Phosphatgehaltes auf einen Wert unter 0,035 mg/l erreicht wird.

    Während der Wirkzeit keine Roboter o.ä. zur Bodenreinigung einsetzen! Falls dem Teich ein Bachlauf angeschlossen ist, sollte SeDox auch darin eingesetzt werden.

  • Dosierung

    30 g SeDox sind ausreichend für 1.000 Liter (1 m³) Teichwasser


gartenteich shop gartenshop-online.de SeDox gibt es bei den Teichspezialisten von:

www.gartenshop-online.de


Beachten Sie bitte folgende Anwendungshinweise zu SeDox

  • Einschränkung der Wirkung

    Wo durch externen Eintrag (Fütterung, nährstoffhaltiges Oberflächenwasser, Blütenstaub, Laub etc.) der Phosphat-Gehalt ganzjährig erhöht ist, sollte SeDox durchgehend verwendet werden. Die Zugabe von SeDox sollte dann regelmäßig alle 8 Wochen, da der Wirkstoff sich innerhalb dieser Zeit im Wasser abgebaut hat.

  • pH-Wert beachten

    SeDox sollte nicht bei einem pH-Wert oberhalb von 8,8 angewendet werden!In diesem Fall sollte das Teichwasser zunächst mit pH-Minus und danach OptiLake aus dem Lavaris Lake Pflege-Programm vorbehandelt werden.

  • Gegenanzeigen 

    Teiche mit Stören: SeDox darf nur dort eingesetzt werden, wo sich die Störe nicht aufhalten bzw. Nahrung aufnehmen, z. B. in einer Vorfilterzone. Durch die Aufnahme eines Wirkstoffs im Produkt gesundheitliche Probleme beim Stör auftreten können.

  • Verpackungsgrößen 

    Sie erhalten SeDox in folgenden Gebindegrößen: 1 kg, 2,5 kg, 5 kg, 10 kg, 25 kg und 50 kg.Bitte kühl, trocken und frostfrei lagern! Kindersicher aufbewahren!

In Gartenteichen ist bereits ab einer Phosphat-Konzentration von 0,035 mg/L mit stark vermehrtem Algenwachstum zu rechnen. 

Der clevere Teichbesitzer beugt diesem Zustand rechtzeitig vor, in dem er der Alge ihren wichtigsten Nährstoff mit dem Phosphatbinder SeDox entzieht. 

Jürgen Saladin 

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>> Ursachen und Gefahren starker Algenbildung

Wie entstehen Algen im einem Gartenteich? Ursachen und Gefahren starker Algenbildung in Teichen

Algen sind ein ganz natürlicher Bestandteil eines jeden Gartenteichs. Sie leben mit anderen Pflanzen und Teichbewohnern in friedlicher Koexistenz.

Algen dienen Kleinstlebewesen als Nahrungsgrundlage und produzieren sogar lebensnotwendigen Sauerstoff.



Kommt es jedoch zu einer starken Algenbildung, liegt eine Störung des biologischen Gleichgewichts im Gartenteich vor.

Ursachen für verstärktes Algenwachstum

Verschiedene Umweltfaktoren begünstigen verstärktes Algenwachstum.

Algenwachstum durch Nährstoffüberschuss

Dazu gehört vor allem ein erhöhtes Nährstoffangebot.

Zu einem Nährstoffüberschuss im Gartenteich kommt es vor allem durch:

  • abgestorbene Pflanzenbestandteile
  • hereingewehtes Laub
  • eingespülte Gartenerde

Zusätzliche Nahrung für die Algen bei Gartenteichen mit Fischbesatz

Bei einem Teich mit Fischbesatz können zusätzliche Faktoren die Nährstoffkonzentration beeinflussen und damit den Algenwuchs fördern.

Bei einer zu großzügigen Fütterung wird überschüssige Nahrung im Gartenteich zersetzt.

Zu einer verstärkten Belastung durch Fischkot kommt es vor allem bei zu hohem Fischbesatz.


 oase tv wissen wie entstehen algen im gartenteich
Die häufigsten Ursachen für verstärktes Algenwachstum


Algenwachstum durch hohe Sonneneinstrahlung

Hohe Sonneneinstrahlung führt zu einer Erwärmung des Teichwassers. Hier durch werden die Lebensbedingungen der Algen begünstigt.

In solch einem nährstoffreichen und natürlich erwärmten Biotop kommt es zu einem verstärkten Algenwachstum. Die explosionsartige Vermehrung wird als „Algenblüte“ bezeichnet.

Gefahren durch übermäßiges Algenwachstum

Nach einiger Zeit sterben die Algen ab und sinken zu Boden. Sie werden nun durch Mikroorganismen, Bakterien und Pilzen zersetzt.

Die gespeicherten Nährstoffe, wie Stickstoff und Phosphat werden neu freigesetzt, was wiederum das Wachstum neuer Algen begünstigt.

Großer Sauerstoffverbrauch durch Mineralisation

Zu dem verbraucht dieser Prozess – die Mineralisation – große Mengen an Sauerstoff. Der Sauerstoffgehalt im Wasser nimmt dadurch rapide ab, so daß Fische und andere Wasserorganismen ersticken können.

An diesem Punkt ist der Gartenteich im einem Zustand, aus dem er sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien kann…

Jürgen Saladin

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So vermeiden Sie eine Algenblüte im Frühjahr in Ihrem Gartenteich – Beugen Sie vor, entziehen Sie den Fadenalgen und Grünalgen ihren wichtigsten Nährstoff und halten Sie Ihr Teichwasser glasklar

Jedes Jahr das gleiche Spiel. Kaum werden die Tage länger und steigen die Temperaturen wieder auf angenehme 10 bis 15 Grad, färbt sich das Teichwasser bei vielen Gartenteichen langsam aber sicher grünlich. Wie ist das zu verhindern? Schauen wir uns doch einmal die Situation im Frühjahr etwas genauer an:

Verfügbarkeit von Nährstoffen im Jahresverlauf

Während des Winters liegt der Teich im Winterschlaf. Die Fische fressen nicht und die Pflanzen haben ihr Wachstum eingestellt. Aber dem ohnehin schon nährstoffreichen Teichwasser werden auch im Winter weitere Einträge zugeführt.

Oftmals wird auch der Wasserverlust durch ein- oder mehrmaliges Nachfüllen mit Trinkwasser ausgeglichen und unwissend das Teichwasser mit dem Algennährstoff Phospat zusätzlich angereichert.

Zu Beginn des Frühjahres ist die Verfügbarkeit von Nährstoffen in einem Gartenteich deshalb sehr hoch.

Zusätzlich kommt folgendes hinzu:

  • Durch Sauerstoffmangel in den unteren Zonen remobilisieren Mikroorganismen Phosphat aus dem Sediment des Teiches und geben es an das Teichwasser ab.
  • „Erste Sonnenstrahlen“ erwärmen das Teichwasser. Zusätzlich werden die Tage länger. Der Phytoplanktonstoffwechsel (Algenwachstum) kommt auf Hochtouren.
  • Der Zooplankton (ernährt sich von Algen) muss sich erst noch etablieren.
  • Teichpflanzen (als Nahrungskonkurrenten der Algen) benötigen 4 bis 6 Wochen, bis ihr Stoffwechsel voll auf Touren kommt.

Algenblüten im Frühjahr sind also an der Tagesordnung, da den Algen alle „Zutaten“ für ein explosionsartiges Wachstum reichlich zur Verfügung stehen und zu diesem frühen Zeitpunkt noch keine gleichwertigen Nahrungskonkurrenten vorhanden sind.

Fitness-Kur nach Winterschlaf

Gönnen Sie ihrem Gartenteich eine Fitness-Kur nach dem Motto: Aktiv werden und fit bleiben.

Aktivieren Sie durch einen sinnvollen Mix aus den Lavaris Teichpflegeprodukten die natürlichen Selbstreinigungskräfte Ihres Gartenteichs. Entziehen Sie den Algen mit einer biologisch unbedenklichen Wirkstoffkombination von natürlichen Wasser-Mikroorganismen die Grundlage für ihr explosives Wachstum.

Durch Vorbeugen zur algenfreien Teichsaison

Sie verhindern dadurch Algenblüten und damit die damit verbundenen negativen Auswirkungen für alle Teichbewohner. Rechzeitig im Frühjahr in das Teichwasser eingebracht, legen Sie den Grundstein für eine algenfreie Teichsaison.

Da jeder Teich nach Lage, Größe, Fischbesatz und Nutzung anders ausfällt, kann es durchaus im Jahresverlauf zu Ungleichgewichten kommen.

Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn ständig ein hoher Gehalt an Phosphor und Stickstoff nachgeliefert wird. Diese können aber dann punktuell mit gezielten Pflegemaßnahmenm korrigiert werden.

Sinnvolles Produktmix für mehr Schlagkraft gegen Algen

Zu Beginn der Teichsaison – ab einer Teichwassertemperatur von 10 Grad – empfiehlt Dipl.Biologe Christian Homrighausen (>> zum Porträt) folgende Produkte:

  • SeDox
    Das Phosphat wird vollständig gebunden und in Apatit umgewandelt. Dies wirkt einem vorzeitigen, schnellen Algenwachstum entgegen, da den Algen die Nährstoffgrundlage im Wasser entzogen wird.
  • OptiLake
    Um die einzelnen Wasserparameter in ein natürliches Gleichgewicht zu bringen, sollte OptiLake in einer Dosierung von 100 g/m³ eingebracht werden. Führt dem Teichwasser lebenswichtiges Calcium und Kohlendioxid zu, der Teich erhält durch Pufferung einen stabilen pH-Wert von 7,5 – 8,5.
  • ClearLake
    Mit diesen Wasser-Mikroorganismen die Biologie starten. Sollte zur Hälfte direkt in den Teichfilter (sofern vorhanden) gegeben werden.
  • AlgoClear
    Stoppt einen übermäßigen Verbrauch an Karbonarthärte und vermeidet dadurch hohe pH-Wert Schwankungen. Durch Einsatz einer intelligenten Wirkstoffkombination (Photosyntheseblocker) wird einer Algenmassenentwicklung wirksam vorgebeugt. Enthält Teichbakterien in hoher Konzentration und besonderer Aktivität.

Saison-Start Sets mit Preisvorteil

Wir haben die von Dipl.-Biol. Christian Homrighausen empfohlenen Teichpflegeprodukte zu einem Saison-Start-Set zusammengefasst.

In jedem Set gratis enthalten: 1 KH-Schnelltest und 1 pH-Schnelltest


Saison Start-Set für Teiche bis 10 m³

Gegenüber dem Bezug der Einzelprodukte ergibt sich ein Preisvorteil von 5%.

Für Teiche bis bis 10 m³ – Art.Nr.: LA 10010
Für Teiche bis bis 25 m³ – Art.Nr.: LA 10025
Für Teiche bis bis 50 m³ – Art.Nr.: LA 10050
Für Teiche bis bis 100 m³ – Art.Nr.: LA 10100
Für Teiche bis bis 150 m³ – Art.Nr.: LA 10150
Für Teiche bis bis 200 m³ – Art.Nr.: LA 10200
Für Teiche bis bis 250 m³ – Art.Nr.: LA 10250

Einzelne Gebinde reichen auch für mehr als eine Anwendung, aber immer mindestens für das angegebene Teichwasservolumen.


Detaillierter Plan zur Einbringung

Dipl.Biol. Christian Homrighausen empfiehlt die von ihm empfohlenen Teichpflegeprodukte nach einem genauen Zeitplan in Ihren Teich
hineinzugeben:


O-Ton: „Sie sorgen mit der Einbringung dieses Starter-Sets für ein optimales biologisches Gleichgewicht, für eine wünschenswerte Aktivierung der Selbstreinigungskräfte, Sie bauen Schmutz- und Schadstoffe ab, reduzieren den Phosphatanteil nachhaltig und minimieren damit die Wahrscheinlichkeit einer Algenblüte im Frühjahr drastisch. 

Beginnen Sie erst ab 10 Grad Wassertemperatur!“


↓Pflegemittel Zeit→ Tag 1 Tag 3
OptiLake 50 gr/1000 l
SeDox 30 gr/1000 l
ClearLake 30 gr/1000 l
AlgoClear 50 ml/1000 l

Empfehlenswert ist eine zusätzliche Nachdosierung mit AlgoClear zwei bis drei Wochen später, um den Wirkungsgrad zu erhöhen und auskeimende Dauerformen zu bekämpfen.


Eine Übersicht aller Starter-Sets finden Sie >> hier

Jürgen Saladin

Grünalgen und Fadenalgen im Gartenteich, Koiteich und Schwimmteich – Teichratgeber klärt auf

>> Blick hinter die Kulissen – Teichreport special stößt auf riesiges Interesse – Über 1000 Downloads in den ersten Tagen

Am 26. Februar, also noch rechtzeitig vor dem Beginn der neuen Teichsaison
erschien der neue Teichreport special. Titel:

„So vermeiden Sie Algenblüten im Gartenteich“.

Schon in der ersten Stunde „glühte“ der Server. Allein in den ersten Tagen informierten sich über 1000 Teichbesitzer, wie Sie ihr größtes Problem mit ihrem Gartenteich (Grünalgen und Fadenalgen) endlich in den Griff bekommen.


Download-Statistik am 2. März um 9:58 Uhr


Teichreport special klärt auf

Nach dem Lesen dieses Reports verstehen Teichbesitzer sehr genau, warum
Algenblüten entstehen. Sie erfahren, was Sie akut dagegen tun können, wissen
aber auch genau, wie Sie eine Algenblüte in Ihrem Teich auf einfache Art und Weise schon im Vorfeld verhindern können.

Sie erhalten genaue und kinderleicht umsetzbare Handlungsanweisungen für
typische Problemsituationen:

  • Algenblüten im Frühjahr
  • Fadenalgen im Pflanzbereich
  • Algenblüten bei Neubefüllung und Teilwasserwechsel
  • spärlicher Pflanzenwuchs in älteren Teichen

Teichwasser-Experte Dipl.-Biol. Christian Homrighausen überrascht mit
seinen Expertentipps selbst längjährige Teichbesitzer. (Porträt
>> Hier klicken
) Oder wussten Sie schon, dass der alljährliche massive Algenbefall in zehntausenden von Gartenteichen durch die Vorgehensweise von den Betreibern selbst verursacht wird?



Gratis seit dem 26. Februar 2010
Über 1000 Downloads in der ersten Tagen

Interesse? Den Link zu den kostenlosen Teichreporten finden Sie rechts oben…

Bis dahin

Jürgen Saladin
www.teichreport.de