Der Anti Algen Code – Neu im Amazon Kindle eBook Shop – Wie Sie Ihren Gartenteich dauerhaft vor Algenblüten schützen – Wie Sie gegen Fadenalgen und gegen grünes Wasser in Ihrem Gartenteich vorgehen sollten

Ein schöner und algenfreier Gartenteich mit glasklarem Wasser ist der Wunsch aller Teichbesitzer.

Dies ist viel leichter zu realisieren, als viele Teichbesitzer meinen.

Wie Ihnen dies gelingt, zeigt ein erfahrener Praktiker in diesem Buch, erschienen im Kindle eBook Shop.


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Jürgen Saladin

Der Anti Algen Code

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Gegen Fadenalgen – Gegen grünes Wasser – Gegen Algenblüten

Die Ursachen übermäßiger Algenbildung, die gefährlichen Probleme, die Algenblüten mit sich bringen, die wirkungsvolle Bekämpfung akuter Algenplagen und wenig bekannte Praxistipps zur Vorbeugung werden im Detail erläutert.

Sie erhalten eine glasklare Anleitung, was Sie tun müssen, um grünes Wasser in Ihrem Gartenteich und mit Fadenalgen überwucherte Randbereiche zu vermeiden.

Vom Teichexperten profitieren

Erfinden Sie das Rad nicht neu. Sparen Sie sich teures Lehrgeld. Profitieren Sie von den Erfahrungen eines erfahrenen Teichexperten.

Der Autor Jürgen Saladin hilft privaten Teichbesitzern mit seinen Publikationen zum Thema Gartenteich, Fehler bei der Planung zu vermeiden und Biotope algenfrei zu halten.

Er ist Gartenteich-Profi und Geschäftsführer eines Unternehmens, das sich als Großhändler für Gartenteichbedarf spezialisiert hat.

Mit dem praxisorientierten Kindle eBook „Der Anti Algen Code“ liefert der Autor alles Wissenswerte zur dauerhaften Vorbeugung und zur akuten Bekämpfung von Algenplagen – unterlegt mit viel Hintergrundwissen und gespickt mit seit vielen Jahren bewährten Insider-Tipps.

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Weitere Informationen zum Autor und alle bisher erschienen Publikationen sind hier aufgelistet.

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Algen im Gartenteich – Ursachen und Bekämpfung von Fadenalgen und Schwebealgen im Gartenteich – Oase TV Experteninterview mit Tipps gegen grünes Wasser im Teich

Diplom-Biologe Dr. Herbert Rehms – Experte für Mikrobiologie, Biochemie und Wasseranalytik – gibt in diesem Experteninterview von Oase TV einen umfassenden Überblick über die Problematik von Fadenalgen, Grünalgen und Schwebealgen.

Insbesondere erklärt er, wie Sie, als engagierter Teichbesitzer Ihren Gartenteich vor der unerwünschten Massenvermehrung von Fadenalgen, Schwebe- und Grünalgen schützen können.



Das komplette Interview zum Nachlesen:

Frage Frau Fischer:
Mit welcher Art von Algen muß ich in der Regel in meinem Gartenteich rechnen?

Antwort Dr. Herbert Rehms:
Ja, welche Art von Algen kann ich zwei Worten nicht beantworten, denn es gibt tausende verschiedener Arten von Algen, je nach Wasserzusammensetzung und Wasserqualität, die da entsprechend vorkommen.

Generell kann man die Algen einteilen in zwei große Gruppen. Das erste sind die Schwebealgen. Das sind mikroskopisch kleine Algen, die entsprechend ihrem Namen frei im Wasser schweben. Die sieht man gar nicht mit bloßen Auge.

Die führen nur dazu, daß das Wasser grasgrün wird und man die Fische letztendlich nicht mehr sehen kann.

Die zweite Gruppe sind die Fadenalgen. Die Fadenalgen wachsen auf festen Sedimenten, auf Steinen, auf Schläuchen, auf der Teichfolie und fallen dann dadurch auf, dass sie als meterlange Schnüre quer durch den Teich gehen und sich dadurch immer wieder den Unmut der Teichbesitzer zu ziehen.

Frage Frau Fischer:
Bei der Anlage eines Teiches ist die Planung sehr, sehr wichtig – insbesondere die Lage des Gartenteiches. Was heißt dies im Hinblick auf Algen?

Antwort Dr. Herbert Rehms:
Algen sind Sonnenkinder. Je mehr Sonne ein Teich abbekommt, um so mehr können Algen wachsen. Algen wachsen mit Sonnenenergie, deshalb ist es wichtig, den Teich halbschattig anzulegen.

Eine gewisse Besonnung ist notwendig, damit das Wasser etwas wärmer wird und es den anderen Tieren auch gut geht – aber zuviel führt eben zu extensivem Algenwachtum.

Gleichzeitig sollte aber auch vermieden werden den Gartenteich unter großen Bäumen anzulegen, die als Schattenspender dienen sollen. Hier könnte viel Laub in den Teich fallen und das führt dann wiederum zu Nährstoffproblemen.

Wichtig ist aber auch, daß der Teich ausreichend tief angelegt wird. Am besten mit einer Tiefe von 1,5 Meter bis 2 Meter, weil nur dann das Wasservolumen so groß ist, daß das Teichwasser sich nicht übermäßig erwärmt und auch wirklich ein biologisches Gleichgewicht ausbilden kann.


interview oase tv algen im gartenteich teichbild klares wasser
So soll es sein: klares Wasser ohne Algen


Frage Frau Fischer:
Welche weiteren Fehler lassen sich denn vermeiden?

Antwort Dr. Herbert Rehms:
Ja wichtigste ist eigentlich, daß vermieden wird, daß Wasser von außen in den Teich reinfließt. Der häufigste Fehler, der immer wieder gemacht wird, ist, daß der Teich an der tiefsten Stelle des Gartens angelegt wird – mitten im Rasen beispielsweise.

Ist der Teich fertiggestellt und eingerichtet, wird der umliegende Rasen entsprechend gedüngt. Diese Dünger sind wasserlöslich und beim nächsten Regenschauer kommt der ganze Dünger von oben in den Teich rein.

Die Algen benötigen die selben Nährstoffe, wie das Gras des Rasens und ruckzuck ist der Teich so grün, wie der Teichbesitzer seinen Rasen gerne hätte.

Frage Frau Fischer:
Von welcher Art von Teichen sprechen wir hier. Geht es um Teiche mit Fischbesatz, ohne Fischbesatz oder um beide Arten?

Antwort Dr. Herbert Rehms:
Nun – das sind generelle Probleme, unabhängig ob Fischbesatz drin ist oder nicht. Aber bei Fischbesatz muß man natürlich beachten, daß man eine Vorsorgepflicht hat für die Fische.

Die Tiere müssen artgerecht gehalten werden. Dadurch, daß Fische den Teich durch ihre Ausscheidungen und das Futter entsprechend belasten und ständig Sauerstoff benötigen ist es ganz wichtig, daß Fische in einem Teich gehalten werden, wo Sauerstoffzufuhr durch eine entsprechende Wasserumwälzung und Filtertechnik 24 Stunden am Tag gewährleistet ist.


interview oase tv algen im gartenteich
Dipl. Biologe Dr. Rehms im Interview bei Oase TV


Frage Frau Fischer:
Sie haben jetzt einige präventive Maßnahmen genannt. Aber stellen wir uns einmal vor, ich gehe in meinen Garten, schau auf meinen Teich – und da sind sie schon, die Algen. Was tue ich denn dann?

Antwort Dr. Herbert Rehms:
Wenn die Algen anfangen mich zu stören, bin ich zur Handlung gezwungen. Das erste bei grünem Teichwasser ist die Installation einer entsprechenden Filteranlage. Damit lassen sich Schwebealgen heute problemlos im Griff behalten.

Das zweite Problem sind die Fadenalgen. Die kommen sozusagen als Folge einer vernünftigen Filtertechnik. Fadenalgen brauchen eine gute Wasserqualität und klares Wasser, um wachsen zu können.

Aber Sie führen dadurch, daß sie optisch so unschön aussehen und als meterlange Schnüre quer durch den Teich gehen, einfach dazu, daß man sie nicht haben will.

Dann bleibt nur die Fadenalgen mechanisch abfischen oder durch Einsatz entsprechender Biozide dieses Algen zu bekämpfen. Es gibt Produkte mit Aktiv-Sauerstoff, die sehr schonend die Fadenalgen abtöten.

Es gibt allerdings auch Produkte, die Schwermetalle enthalten, wie zum Beispiel Kupfersulfad, die neben den Algen auch die Filterbiologie abtöten können. Diese Produkte sollte man nicht einsetzen.

Frage Frau Fischer:
Wenn ich mich entschieden habe zu Handeln. Heißt dann „Einmal entfernt – immer entfernt“ – oder muss ich dann mehrmals ran?

Antwort Dr. Herbert Rehms:
Das trifft zu auf die Schwebealgen. Wenn ich eine vernünftige Filteranlage installiert habe, kann ich die Schwebealgen immer auf einem Niveau halten, wo sie nicht stören.

Das trifft nicht zu auf die Fadenalgen. Die Fadenalgen wachsen grundsätzlich da, wo Nährstoffe vorhanden sind.

Das ist wie Unkraut jäten im Garten – wenn es zu viel wird, muss ich da ran und die Fadenalgen wieder entfernen.

Frage Frau Fischer:
Das heißt: Man muss Einiges bedenken, man muss Einiges tun – aber es ist kein unlösbares Problem?

Antwort Dr. Herbert Rehms:

Nein – ein Teich ist eigentlich ein ständiger Quell der Freude. Man muss sich ab und an auch ein bisschen darum kümmern…

Jürgen Saladin

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So vermeiden Sie eine Algenblüte im Frühjahr in Ihrem Gartenteich – Beugen Sie vor, entziehen Sie den Fadenalgen und Grünalgen ihren wichtigsten Nährstoff und halten Sie Ihr Teichwasser glasklar

Jedes Jahr das gleiche Spiel. Kaum werden die Tage länger und steigen die Temperaturen wieder auf angenehme 10 bis 15 Grad, färbt sich das Teichwasser bei vielen Gartenteichen langsam aber sicher grünlich. Wie ist das zu verhindern? Schauen wir uns doch einmal die Situation im Frühjahr etwas genauer an:

Verfügbarkeit von Nährstoffen im Jahresverlauf

Während des Winters liegt der Teich im Winterschlaf. Die Fische fressen nicht und die Pflanzen haben ihr Wachstum eingestellt. Aber dem ohnehin schon nährstoffreichen Teichwasser werden auch im Winter weitere Einträge zugeführt.

Oftmals wird auch der Wasserverlust durch ein- oder mehrmaliges Nachfüllen mit Trinkwasser ausgeglichen und unwissend das Teichwasser mit dem Algennährstoff Phospat zusätzlich angereichert.

Zu Beginn des Frühjahres ist die Verfügbarkeit von Nährstoffen in einem Gartenteich deshalb sehr hoch.

Zusätzlich kommt folgendes hinzu:

  • Durch Sauerstoffmangel in den unteren Zonen remobilisieren Mikroorganismen Phosphat aus dem Sediment des Teiches und geben es an das Teichwasser ab.
  • „Erste Sonnenstrahlen“ erwärmen das Teichwasser. Zusätzlich werden die Tage länger. Der Phytoplanktonstoffwechsel (Algenwachstum) kommt auf Hochtouren.
  • Der Zooplankton (ernährt sich von Algen) muss sich erst noch etablieren.
  • Teichpflanzen (als Nahrungskonkurrenten der Algen) benötigen 4 bis 6 Wochen, bis ihr Stoffwechsel voll auf Touren kommt.

Algenblüten im Frühjahr sind also an der Tagesordnung, da den Algen alle „Zutaten“ für ein explosionsartiges Wachstum reichlich zur Verfügung stehen und zu diesem frühen Zeitpunkt noch keine gleichwertigen Nahrungskonkurrenten vorhanden sind.

Fitness-Kur nach Winterschlaf

Gönnen Sie ihrem Gartenteich eine Fitness-Kur nach dem Motto: Aktiv werden und fit bleiben.

Aktivieren Sie durch einen sinnvollen Mix aus den Lavaris Teichpflegeprodukten die natürlichen Selbstreinigungskräfte Ihres Gartenteichs. Entziehen Sie den Algen mit einer biologisch unbedenklichen Wirkstoffkombination von natürlichen Wasser-Mikroorganismen die Grundlage für ihr explosives Wachstum.

Durch Vorbeugen zur algenfreien Teichsaison

Sie verhindern dadurch Algenblüten und damit die damit verbundenen negativen Auswirkungen für alle Teichbewohner. Rechzeitig im Frühjahr in das Teichwasser eingebracht, legen Sie den Grundstein für eine algenfreie Teichsaison.

Da jeder Teich nach Lage, Größe, Fischbesatz und Nutzung anders ausfällt, kann es durchaus im Jahresverlauf zu Ungleichgewichten kommen.

Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn ständig ein hoher Gehalt an Phosphor und Stickstoff nachgeliefert wird. Diese können aber dann punktuell mit gezielten Pflegemaßnahmenm korrigiert werden.

Sinnvolles Produktmix für mehr Schlagkraft gegen Algen

Zu Beginn der Teichsaison – ab einer Teichwassertemperatur von 10 Grad – empfiehlt Dipl.Biologe Christian Homrighausen (>> zum Porträt) folgende Produkte:

  • SeDox
    Das Phosphat wird vollständig gebunden und in Apatit umgewandelt. Dies wirkt einem vorzeitigen, schnellen Algenwachstum entgegen, da den Algen die Nährstoffgrundlage im Wasser entzogen wird.
  • OptiLake
    Um die einzelnen Wasserparameter in ein natürliches Gleichgewicht zu bringen, sollte OptiLake in einer Dosierung von 100 g/m³ eingebracht werden. Führt dem Teichwasser lebenswichtiges Calcium und Kohlendioxid zu, der Teich erhält durch Pufferung einen stabilen pH-Wert von 7,5 – 8,5.
  • ClearLake
    Mit diesen Wasser-Mikroorganismen die Biologie starten. Sollte zur Hälfte direkt in den Teichfilter (sofern vorhanden) gegeben werden.
  • AlgoClear
    Stoppt einen übermäßigen Verbrauch an Karbonarthärte und vermeidet dadurch hohe pH-Wert Schwankungen. Durch Einsatz einer intelligenten Wirkstoffkombination (Photosyntheseblocker) wird einer Algenmassenentwicklung wirksam vorgebeugt. Enthält Teichbakterien in hoher Konzentration und besonderer Aktivität.

Saison-Start Sets mit Preisvorteil

Wir haben die von Dipl.-Biol. Christian Homrighausen empfohlenen Teichpflegeprodukte zu einem Saison-Start-Set zusammengefasst.

In jedem Set gratis enthalten: 1 KH-Schnelltest und 1 pH-Schnelltest


Saison Start-Set für Teiche bis 10 m³

Gegenüber dem Bezug der Einzelprodukte ergibt sich ein Preisvorteil von 5%.

Für Teiche bis bis 10 m³ – Art.Nr.: LA 10010
Für Teiche bis bis 25 m³ – Art.Nr.: LA 10025
Für Teiche bis bis 50 m³ – Art.Nr.: LA 10050
Für Teiche bis bis 100 m³ – Art.Nr.: LA 10100
Für Teiche bis bis 150 m³ – Art.Nr.: LA 10150
Für Teiche bis bis 200 m³ – Art.Nr.: LA 10200
Für Teiche bis bis 250 m³ – Art.Nr.: LA 10250

Einzelne Gebinde reichen auch für mehr als eine Anwendung, aber immer mindestens für das angegebene Teichwasservolumen.


Detaillierter Plan zur Einbringung

Dipl.Biol. Christian Homrighausen empfiehlt die von ihm empfohlenen Teichpflegeprodukte nach einem genauen Zeitplan in Ihren Teich
hineinzugeben:


O-Ton: „Sie sorgen mit der Einbringung dieses Starter-Sets für ein optimales biologisches Gleichgewicht, für eine wünschenswerte Aktivierung der Selbstreinigungskräfte, Sie bauen Schmutz- und Schadstoffe ab, reduzieren den Phosphatanteil nachhaltig und minimieren damit die Wahrscheinlichkeit einer Algenblüte im Frühjahr drastisch. 

Beginnen Sie erst ab 10 Grad Wassertemperatur!“


↓Pflegemittel Zeit→ Tag 1 Tag 3
OptiLake 50 gr/1000 l
SeDox 30 gr/1000 l
ClearLake 30 gr/1000 l
AlgoClear 50 ml/1000 l

Empfehlenswert ist eine zusätzliche Nachdosierung mit AlgoClear zwei bis drei Wochen später, um den Wirkungsgrad zu erhöhen und auskeimende Dauerformen zu bekämpfen.


Eine Übersicht aller Starter-Sets finden Sie >> hier

Jürgen Saladin