Beliebte Seerosen Pflanzen im Gartenteich – Weisse Seerose, Magnolia Seerose, Froebels Seerose, Laydecker Seerose und Sternseerose

Seerosen! Eine Augenweide für jeden Gartenteich. Weisse Seerose, Magnolia Seerose, Froebels Seerose, Laydecker Seerose und Sternseerose sind die beliebtesten Seerosen.

Die meisten Gartenteichbesitzer erfreuen sich am Anblick schöner Seerosen. Doch was ist zu beachten? Welche Wassertiefe benötigt man, wie groß werden die Blätter, in welchen Monaten blühen die einzelnen Seerosensorten, was ist bei der Pflege zu beachten, gibt es Besonderheiten?

In diesem Info-Video erhalten Sie die Antworten…

Jürgen Saladin
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Grünalgen und Fadenalgen im Gartenteich, Koiteich und Schwimmteich – Teichratgeber klärt auf

>> Blick hinter die Kulissen – Teichreport special stößt auf riesiges Interesse – Über 1000 Downloads in den ersten Tagen

Am 26. Februar, also noch rechtzeitig vor dem Beginn der neuen Teichsaison
erschien der neue Teichreport special. Titel:

„So vermeiden Sie Algenblüten im Gartenteich“.

Schon in der ersten Stunde „glühte“ der Server. Allein in den ersten Tagen informierten sich über 1000 Teichbesitzer, wie Sie ihr größtes Problem mit ihrem Gartenteich (Grünalgen und Fadenalgen) endlich in den Griff bekommen.


Download-Statistik am 2. März um 9:58 Uhr


Teichreport special klärt auf

Nach dem Lesen dieses Reports verstehen Teichbesitzer sehr genau, warum
Algenblüten entstehen. Sie erfahren, was Sie akut dagegen tun können, wissen
aber auch genau, wie Sie eine Algenblüte in Ihrem Teich auf einfache Art und Weise schon im Vorfeld verhindern können.

Sie erhalten genaue und kinderleicht umsetzbare Handlungsanweisungen für
typische Problemsituationen:

  • Algenblüten im Frühjahr
  • Fadenalgen im Pflanzbereich
  • Algenblüten bei Neubefüllung und Teilwasserwechsel
  • spärlicher Pflanzenwuchs in älteren Teichen

Teichwasser-Experte Dipl.-Biol. Christian Homrighausen überrascht mit
seinen Expertentipps selbst längjährige Teichbesitzer. (Porträt
>> Hier klicken
) Oder wussten Sie schon, dass der alljährliche massive Algenbefall in zehntausenden von Gartenteichen durch die Vorgehensweise von den Betreibern selbst verursacht wird?



Gratis seit dem 26. Februar 2010
Über 1000 Downloads in der ersten Tagen

Interesse? Den Link zu den kostenlosen Teichreporten finden Sie rechts oben…

Bis dahin

Jürgen Saladin
www.teichreport.de

So vermeiden Sie Algenblüten im Gartenteich – Teichreport special erscheint am 26. Februar

>> Blick hinter die Kulissen – Teichreport special erscheint am 26. Februar

Am 26. Februar, also noch rechtzeitig vor dem Beginn der neuen Teichsaison werden wir Ihnen den neuen Teichreport special gratis zur Verfügung stellen. Titel:

„So vermeiden Sie Algenblüten im Gartenteich“

Algenblüten im Gartenteich sind für viele Teichbesitzer das größte Problem. Aus vielen Gesprächen, Emails und auch aus unserer Umfrage unter den Teichreportlesern im Januar (über 60%) geht hervor, dass an dem Thema: „Bekämpfung von Grünalgen und Fadenalgen“ großes Interesse besteht.

Dennoch hat uns die Resonanz auf unsere Ankündigung sehr überrascht. Allein am 12. Februar, an diesem Tag stellten wir Teichwasser-Experte Dipl.-Biol. Christian Homrighausen auf Teichreport’s Blog näher vor, zählten wir 758 Zugriffe allein auf diesen Artikel.

Erinnern Sie sich? An diesem Tag herrschte im ganz Deutschland ein Schnee-Chaos, sogar einzelne Autobahnabschnitte waren komplett gesperrt. Wirklich kein günstiger Zeitpunkt, um sich mit dem Thema Gartenteich zu beschäftigen…


Hier der Beweis:
Am 12. Februar waren es 758 Leser, an den folgenden Tagen insgesamt über 2000 Leser, die sich das Porträt von Teichwasser-Experte Dipl.-Biol. Christian Homrighausen anschauten. (Direkt zum Artikel >> Hier klicken)


Einige waren natürlich neugierig und fragten, wie das Ganze funktioniert.

Dipl.-Biol. Chr.Homrighausen

Dazu: Dipl.-Biol. Christian Homrighausen:

„In ein, zwei Sätzen lässt sich die ganze Problematik natürlich nicht darstellen. Und zuviel möchte ich im Vorfeld des Reports auch nicht verraten.

Nur so viel: Damit Algen wachsen und sich vermehren brauchen Sie, neben dem Sonnenlicht, drei „Baustoffe A, B und C“.

Von „Baustoff A“ 130 Teile, von „Baustoff B“ 15 Teile und von „Baustoff C“ 1 Teil.

Reduzieren wir nun „Baustoff C“ auf ein Minimum, sind die Algen nicht in der Lage sich im Gartenteich explosionsartig auszubreiten.

In einem einfachen Beispiel lässt sich diese Vorgehensweise sehr gut verdeutlichen: Nehmen wir einmal an, Sie haben ein nagelneues Auto. Alles perfekt, Öl ok, voller Tank…

Jetzt kommt jemand und schraubt Ihnen das rechte Vorderrad ab. Können Sie jetzt losfahren? Das wird wohl kaum möglich sein. Obwohl Ihnen nur ein Teil fehlt, ist das ganze System außer Kraft gesetzt.

Wie das bei Algen im Gartenteich funktioniert wird im Report genau erklärt…“



Ab 26. Februar gratis zum Download

Tipp: Noch nicht registriert? Den Link finden Sie rechts oben…

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Jürgen Saladin
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Teichreport special – Dipl.Biol. Christian Homrighausen im Porträt

>> Blick hinter die Kulissen – Dipl.-Biol. Christian Homrighausen im Porträt

Besonders stolz sind wir, dass es uns gelungen ist, Dipl.-Biologe Christian Homrighausen als Teichwasser-Experten für unsere Projekte Teichreport special „So vermeiden Sie Algenblüten im Gartenteich“, „Frühjahrsputz im Herbst“ und „H2O – Der Superstar im Gartenteich“ zu gewinnen.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen diesen erfahrenen Wissenschaftler und anerkannten Spezialisten für biologische und wasserchemische Vorgänge in einem Gartenteich etwas näher vorstellen.


O-Ton Christian Homrighausen (Bild links): 

„Ich habe mich schon früh mit Fischen und deren Lebensräumen beschäftigt.

Mit 8 Jahren hatte ich mein erstes Aquarium und die Leidenschaft für das nasse Hobby hat mich seitdem nicht mehr verlassen.

Das Studium der Biologie beendete ich mit dem Schwerpunkt Fisch-Parasitologie.

Danach war ich 14 Jahre in den Bereichen Aquaristik und Gartenteich sowohl auf der Handels- als auch Industrieseite tätig.

Seit 2007 bin ich freier Mitarbeiter bei der Firma Lavaris Lake GmbH, den Gewässerspezialisten aus Hof (Bayern). Deren Spezialgebiet ist es umweltschonende Lösungen für komplizierte Wasserprobleme zu entwickeln.

Ich betreue dort auch die Teichhotline, der direkte Draht bei Teichproblemen.

Darüber hinaus schule ich Fachhändler sowie Garten- und Landschaftsbau Unternehmen.

Für die Lavaris Lake GmbH betreue ich auch Großprojekte.“


Das ganze Jahr im praktischen Einsatz…

Dipl. Biologe Christian Homrighausen ist das ganze Jahr über im praktischen Einsatz, wie die nächsten Bilder beweisen…


Die Betreuung von Teichsanierungen, besonders Soforthilfemaßnahmen bei Algenblüten und die notwendige Vorsorge vor neuem Algenbefall sind Schwerpunkte seiner Tätigkeit.



Dipl. Biol. Christian Homrighausen: „Im Grunde genommen sind die Ursachen von extrem starkem Algenwuchs in Gartenteichen, sogenannten „Algenblüten“ fast immer auf die gleichen Ursachen zurückzuführen. Wenn man die Zusammenhänge kennt, kann man das Übel sehr schnell beseitigen.

Im obigen Beispiel sehen Sie auf der linken Seite einen Gartenschlauch, der sehr schnell unter einem massiven Algenteppich verschwindet. Jetzt das Richtige tun, und schon nach wenigen Tagen oder Wochen (je nach Situation) ist das Teichwasser wieder klar. Der Schlauch ist bis weit in den Teich hinein zu sehen (Bild rechts).

Jeder Teichbesitzer kann das im Grunde alles selbst machen. Das ist kinderleicht. Aber wenn eine Algenblüte auftritt ist der Teich schon aus dem Gleichgewicht. Das ist gar nicht nötig. Ich empfehle immer schon im Vorfeld (zu Beginn und zum Ende der Teichsaison) durch die richtigen Maßnahmen den Algenwuchs nachhaltig zu verhindern.

In den beiden Teichreport special “ So vermeiden Sie Algenblüten im Gartenteich“ und „Frühjahrsputz im Herbst“ werden wir das ja alles genau erklären…“


Christian Homrighausen in Dubai

„Auf dem Bild unten sehen Sie mich bei einem Einsatz in Dubai.

Und das kam so: 

Auf der größten Messe für Garten- und Landschaftsbau für den gesamten Nahen Osten in Dubai stellte die Lavaris Lake GmbH ihre patentierten und umweltverträglichen Wasserpflegeprodukte vor.

Doch dabei blieb es nicht…

Das Büro eines führenden Unternehmers aus Dubai, Inhaber einer großen Firmengruppe bat uns um schnelle Hilfe für dessen privaten „Teich“ – mit einer Fläche, die fast der Größe zweier Fußballfelder entspricht.

Es waren 12000 m³ Wasser…

Hilfe bei 40 Grad im Schatten…
Das Problem: Algenblüten 

Nach einer Analyse des Teichwassers konnten wir die „klassischen“ Ursachen feststellen und versprachen schnelle Hilfe.

Der Auftraggeber war sehr skeptisch, was mich bei der klimatisch bedingten, intensiven Sonneneinstrahlung (täglich über 40 Grad im Schatten) auch nicht überraschte.

Der Privat-„Teich“ in Dubai

Doch wir packten das Übel an der Wurzel, setzten unsere seit Jahren erfolgreichen und tausendfach bewährten Methoden ein. Die Wasserqualität wurde durch den Einsatz von Lavaris Lake Produkten nachhaltig und deutlich verbessert.


Wie Sie Massenvermehrungen von Grün- und Fadenalgen in Ihrem Gartenteich vermeiden können! 

(71 Seiten – Gratis zum Download)

Warum die Teichreinigung im Herbst entscheidende Vorteile für die gesamte Teichbiologie Ihres Gartenteichs hat! 

(42 Seiten – Gratis zum Download)

Wie Sie durch das Verstehen von biologischen und wasserchemischen Vorgängen in Ihrem Gartenteich Probleme rechtzeitig im Keim ersticken! 

(30 Seiten – Gratis zum Download)

Wir werden Sie weiterhin auf Teichreport’s Blog über unsere kostenlosen Teichreport special Ausgaben auf dem Laufenden halten. Oder holen Sie sich doch gleich den 90 seitigen kostenlosen Teichreport.

Dann werden Sie automatisch über den Teichreport-Newsletter über neue Service-Leistungen informiert. Den Link finden Sie rechts oben…

Bis dahin

Jürgen Saladin
www.teichreport.de

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Teichreport special – So vermeiden Sie Algenblüten im Gartenteich

Fadenalgen, Schwebealgen und Teichschlamm, also zugewachsener Uferbereich, grünes Wasser und Schlamm auf dem Teichboden sind für Besitzer von einem Gartenteich, Koiteich, Fischteich oder Filterteich das größte Problem mit ihrem Teich.

>> Blick hinter die Kulissen – Neuer Teichreport special in Arbeit

Heute erhalten Sie einmal einen „Blick hinter die Kulissen“, damit Sie über unsere nächste kostenlose Service-Leistung vorab informiert sind. Für alle Besitzer von Teichen, Gartenteichen, Koiteichen und Filterteichen sicher interessant…

In der Teichreport-Umfrage im Januar war das Ergebnis der Frage:

Was glauben Sie ist Ihr größtes Problem mit Ihrem Teich?

36% Fadenalgen (grüner Teppich auf dem Teppich/zugewachsener Uferbereich)

26% Schwebealgen (grünes Wasser)

23% Schlamm (Ablagerungen auf dem Teichboden)

Sie sehen also, über 60% der Teichreport-Leser haben Probleme mit Algen. Deshalb wird diese Problematik im nächsten Teichreport special im Mittelpunkt stehen. Das Cover ist schon fertig:


Besonders stolz sind wir, dass es uns gelungen ist, Dipl.-Biologe Christian Homrighausen (Bild links) als Teichwasser-Experten für dieses Projekt zu gewinnen.

Dipl.-Biologe Christian Homrighausen ist von Hause aus Biologe mit dem Schwerpunkt Fisch-Parasitologie und ist seit 15 Jahren in den Bereichen Gartenteich, Aquaristik und Terraristik tätig.


Wir werden Sie weiterhin auf Teichreport’s Blog informieren. Oder holen Sie sich doch gleich den 90 seitigen kostenlosen Teichreport. Den Link finden Sie rechts oben…

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Jürgen Saladin
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Zwei Schritte zum dauerhaft klaren Teich, Gartenteich, Filterteich, Koiteich oder Schwimmmteich

Ein gepflegter Gartenteich ist eine Zierde für jeden Garten. Doch jeder Teich ist Verschmutzungen ausgesetzt, die eine regelmäßige Reinigung erfordern. Andernfalls droht eine Eintrübung des Wassers durch Blätter, Fischfutterreste und Blütenstaub. Ein ganz normaler Vorgang.

Häufige Frage: Wie bekomme ich dauerhaft klares Teichwasser?  Dieses Info-Video gibt Ihnen die Antwort…


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Goldorfe, Moderlieschen, Bitterling, Goldfische, Elritze und Koi – Beliebte Teichfische im Gartenteich

Hier eine Übersicht über Größe, Nahrung, Lebensweisen und Besonderheiten der beliebtesten Teichfische: „Goldorfe“, „Moderlieschen“, „Bitterling“, „Goldfisch“, „Elritze“ und „Koi“. Was gibt es schöneres als einen Gartenteich mit Fischen. Setzen Sie aber nicht zu viele Fische ein, da sonst der Teich aus dem Gleichgewicht kommt. Denken Sie auch an das Wachstum!


Goldorfe

Diese ist im Gegensatz zu den meisten anderen Fischarten häufig an der Wasseroberfläche zu finden.

Größe: ca.25 – 30 cm

Nahrung: Allesfresser, jedoch hauptsächlich Anfluginsekten.

Goldorfe

Lebensweise: Nicht geeignet für kleine Teiche. Laicht ab, wenn Wassertemperatur über 10 °C steigt.

Besonderheit: 7-12 Tiere halten einen 6 m² Teich schnakenfrei.


Moderlieschen

Steht oft zu Unrecht im Schatten von Goldfisch und Co. Fühlt sich nur im Schwarm wohl.

Größe: ca.8 – 10 cm

Nahrung: Kleinkrebse, Insekten, Larven,
Kleinlebewesen…

Moderlieschen
Lebensweise: Lebhafter Fisch – hält sich gern in der Uferzone des Teiches auf.

Besonderheit: Bevorzugt Gewässer mit dichtem Pflanzenwuchs und steinigen Zonen.


Bitterling:

Gehört zu dem Karpfenfischen. Eignet sich besonders für kleine Teiche.

Größe: ca.6 – 8 cm

Nahrung: Algenfresser. Sucht sich seine Nahrung am Teichgrund.

Bitterling

Besonderheit: Komplizierte Züchtung, da das Weibchen für die Eiablage Fluss- oder Malermuscheln braucht.


Goldfisch

Beliebtester Teichfisch. Leicht zu pflegen.

Größe: Bis ca. 30 cm

Nahrung: Allesfresser. Da sie ständig den Bodengrund nach Fressbarem durchwühlen, ist eine gewisse Trübung des Teichwassers vorprogrammiert.

Goldfisch

Lebensweise: Lieben Sonne. Beachten Sie, dass nicht alle Arten im Teich überwintern können.

Besonderheit: Besonders fortpflanzungsfreudig – daher nicht mehr als 3-5 Exemplare einsetzen.


Elritze

Größe: ca. 6 – 8 cm

Besonderheit: Friedlicher Schwarmfisch. Oberflächennah. Sehr schöne Färbung zur Laichzeit.

Elritze

Koi

Der König unter den Teichfischen ist besonders farbenprächtig. Kois sind in vielen Farbvarianten
und Preiskategorien erhältlich.

Am wertvollsten sind schwarz-weiß-rote Kaiser-Kois und weiße Kois mit einem runden roten Fleck auf dem Kopf. (siehe Nationalflagge Japans!!)

Koi

Größe: Bis ca. 1 m

Nahrung: Allesfresser. Braucht Spezialfutter, um leuchtende Farben zu bekommen und schlank zu bleiben.

Lebensweise: Gründelt gern und braucht ausreichend Schwimmraum. Die Lebenserwartung liegt zwischen 20 und 30 Jahren.

Besonderheit: Eignet sich nur für große Teiche, da er bis zu 1 m groß wird. Frisst gern und viel, sodass Sie ein gutes Filtersystem brauchen, das mit seinen Ausscheidungen fertig wird.


Jürgen Saladin
www.teichreport.de

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Was tun gegen Fadenalgen im Gartenteich, Koiteich oder Schwimmteich?

Selbst in gepflegten Teichen stören die auf Steinen, Folien und Schläuchen wachsenden Fadenalgen häufig den optischen Eindruck.

Häufige Frage: Was kann ich gegen Fadenalgen tun?  Dieses Info-Video gibt Ihnen die Antwort…


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Eine Teichfilteranlage braucht fast jeder Gartenteich – Doch welche Stromkosten fallen an?

Welche Stromkosten muss ich für eine Filteranlage einplanen?

Haben Sie sich diese Frage auch schon einmal gestellt? Die laufenden Energiekosten einer Teichpumpe oder Filteranlage sollten Sie nicht aus dem Auge verlieren.

Da man die Stromrechnung per Abschlag zahlt und nur einmal im Jahr eine Endabrechnung erhält, ist man sich in der Regel über den Anteil einzelner Stromverbraucher nicht im Klaren. Dabei lässt sich hier einiges einsparen…

Gerade Elektrogeräte, die täglich in Betrieb sind (Glühlampen, Elektroheizung, Fernseher etc.), oder sogar das ganze Jahr ohne Unterbrechung laufen (Kühlschrank), sollte man sorgfältig aussuchen.

Sparen trotz 24 Stunden Dauerbetrieb

Filteranlagen müssen ab einer Wassertemperatur von 10 °C rund um die Uhr laufen, um den Teich im biologischen Gleichgewicht zu halten. Vom Frühjahr bis in den Herbst ohne Unterbrechung. 24 Stunden am Tag.

Pumpen und UVC-Vorfilter verbrauchen somit eine gewisse Menge Strom und tragen ihren Anteil zu Ihrer Stromrechnung bei. Was kostet aber das Ganze jetzt konkret?

Die Kosten sind abhängig von der Leistungsaufnahme einer Pumpe. Die Leistungsaufnahme wird bei jeder Pumpe in Watt angegeben und beziehen sich auf eine Stunde.

1000 Watt sind 1 Kilowatt (kW). 1 kW kostet etwa 16 bis 18 Cent.

Um Ihnen eine Vorstellung von den Größenordnungen zu geben hier drei Beispiele:


Beispiel 1: Ein Teich mit 10 m³ und Koibesatz benötigt für Filterpumpe und UVC-Gerät etwa 170 Watt in der Stunde. Laufzeit des Filters etwa 5000 Stunden.

=> 5000 Std. x 0,17 kW/Std. x 16 Cent = 136 Euro

Beispiel 2: Ein Teich mit 5 m³ und normalem Fischbesatz benötigt für Filterpumpe und UVC-Gerät etwa 70 Watt in der Stunde. Laufzeit des Filters etwa 5000 Stunden.

=> 5000 Std. x 0,07 kW/Std. x 16 Cent = 56 Euro

Beispiel 3: Eine Pumpe für einen Bachlauf mit 30 cm Breite und 1 m Förderhöhe benötigt etwa 50 Watt in der Stunde. Laufzeit der Pumpe etwa 2500 Stunden (nachts aus)

=> 2500 Std. x 0,05 kW/Std. x 16 Cent = 20 Euro


Achten Sie auf den Stromverbrauch!

Bei elektrischen Geräten ist der Stromverbrauch (Leistungsaufnahme in Watt) immer bei der Produktbeschreibung mit angegeben. In unserer täglichen Praxis stellen wir immer wieder fest, dass ungeeignete Pumpen eingesetzt werden.

Ob dies aus Unwissenheit, falscher Beratung oder einen extrem günstigen Einkaufspreis (auf den ersten Blick!) basiert, sei einmal dahingestellt. Spielen wir Beispiel 3 einmal durch mit einer häufig benutzen Tauchdruckpumpe mit 700 Watt:


Beispiel 3: Eine Tauchdruckpumpe oder Gartenpumpe mit 700 Watt Leistungsaufnahme wird für die Speisung des Bachlaufs eingesetzt. Laufzeit der Pumpe etwa 2500 Stunden (nachts aus)

=> 2500 Std. x 0,7 kW/Std. x 16 Cent = 280 Euro


Sehen Sie den Unterschied im Verbrauch? 260 Euro!! Und dies Jahr für Jahr.

Tauchpumpen, Tauchdruckpumpen und Gartenpumpen haben eine Lebenszeit von etwa 3000 Betriebsstunden. Sie sind keine Dauerlaufpumpen und für den Einsatz in einem Gartenteich nicht konzipiert.

Gute Teichpumpen sind für speziell für lange Betriebszeiten bei gleichzeitig extrem niedrigem Stromverbrauch hergestellt.
Gute Hersteller geben bis zu 5 Jahren Garantie (=43200 Stunden).

Praxis-Tipp:
Achten Sie in Zukunft auf den Stromverbrauch Ihrer eingesetzten Teichtechnik.

Jürgen Saladin
www.teichreport.de


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Wichtige Wasserwerte im Gartenteich: pH-Wert und Karbonathärte


Dies ist ein Gastbeitrag von Dipl. Biologe Christian Homrighausen, wissenschaftlicher Berater der Lavaris Lake GmbH


Karbonathärte und pH-Wert – zwei sehr wichtige Wasserwerte im Gartenteich

Sie fahren Auto? Haben Sie ein eigenes Fahrzeug? Wenn ja, dann hat es doch sicherlich eine Tankanzeige, damit Sie wissen, wann das Benzin oder der Diesel alle sind. Und Sie kontrollieren den Ölstand und auch den Reifendruck.

Die Wasserwerte seines Gartenteiches zu kennen und regelmäßig zu kontrollieren ist ebenfalls wichtig, denn nur bei vorgegebenen Wasserwerten funktioniert das System Gartenteich optimal.

Der für den Gartenteich wichtigste Wasserwert ist die Karbonathärte, die man durchaus mit dem Ölstand beim Auto vergleichen kann. Ist sie zu niedrig, nimmt der Teich Schaden und sie kann sich – genau wie das Öl im Auto – auch verbrauchen.

Die Karbonathärte ist ein wichtiges Puffersystem für den pH-Wert, d.h. nur bei ausreichend hoher Karbonathärte ist der pH-Wert auch stabil (Idealwert im Teich pH=8,3). Die Karbonathärte besteht aus Calcium- und Magnesiumhydrogencarbonat und liefert die für alle Lebensfunktionen im Gartenteich extrem wichtigen Calcium- und Magnesiumionen. Liegt sie unter 5° Karbonathärte so hat der Teich sowohl ein chemisches als auch ein biologisches Problem.

Der pH-Wert schwankt zu stark…

Der pH-Wert bleibt nicht stabil und gleichzeitig können Mikroorganismen im Filter und Wasserpflanzen nicht richtig funktionieren, da zu wenig Calcium und Magnesium vorhanden ist. Die Karbonathärte kann sich durch den Stoffwechsel von Algen und Bakterien verbrauchen, denn sie ist ein wichtiger Lieferant für den von allen Pflanzen benötigten Kohlenstoff.

Der pH-Wert ist ein Maß für die Menge an Säuren und Basen im Wasser und wird auf einer Skala von 0 – 14 angegeben. Das hinterhältige am pH-Wert ist, das die einzelnen Werte einer Formel entspringen, die einen Zehnerlogarithmus enthält.

Bei einem pH von 6 sind also zehn Mal mehr Säuren im Wasser als bei einem pH von 7. Zwischen pH 6 und 8 ist der Unterschied bereits 100 mal größer (10 x 10), so dass kleine Änderungen im pH-Wert immer viel größere für das gesamte System Gartenteich bedeuten.

Mit dem OptiLake von Lavaris können sowohl pH-Wert als auch Karbonathärte optimal eingestellt werden.

Die 5 Produkteigenschaften von OptiLake

Das Produkt hat insgesamt 5 wichtige Funktionen: Die Karbonathärte wird angehoben(1), gleichzeitig bei Verbrauch nachgeliefert(2), der pH-Wert wird auf 8,3 eingestellt(3) (egal ob von oben sauer oder alkalisch) Schwermetalle werden entfernt(4) und Huminsäuren ausgefällt(5).

Das ist natürlich etwas abstrakt aber man kann sich die Wirkung gut vor Augen stellen, wenn man sich folgendes vorstellt: Es ist Sommer, sehr heiß und drückend und die Ozonwerte sind hoch. Das Atmen fällt schwer und körperliche Anstrengung führt dazu, dass man die Wirkung des Ozons sofort spürt. Jetzt kommt das OptiLake in Form eines Sommergewitters, nach dem die Luft wieder klar und kühl ist und sehr gut riecht.

So ähnlich kann man sich den Effekt von OptiLake auf die Teichbiologie vorstellen und der stabile pH-Wert, die hohe Karbonathärte und das Fehlen von Schwermetallen bringt den Teich wieder ins Gleichgewicht. Das Zooplankton (Wasserflöhe, Hüpferlinge & Co.) vermehren sich rasant und filtern Schwebealgen und schädliche Mikroorganismen aus dem Wasser.

Eine Anwendung OptiLake (100 g/1000 l Wasser heben die Karbonathärte um 2° an) ist normalerweise ausreichend für ein Jahr.

Dipl.Biologe Christian Homrighausen



Herr Homrighausen ist wissenschaftlicher Berater der Lavaris-Lake GmbH, den Gewässerspezialisten aus Hof (Bayern). Er ist von Hause aus Biologe mit dem Schwerpunkt Fisch-Parasitologie und ist seit 15 Jahren in den Bereichen Gartenteich, Aquaristik und Terraristik tätig.

Das nebenstehende Bild entstand bei einer Teichsanierung in Dubai, in der die Lavaris-Produkte selbst bei Temperaturen von über 40 Grad ihre Wirksamkeit eindrucksvoll unter Beweis stellten.

Links auch zwei große Behälter OptiLake, mit denen der pH-Wert stabilisiert wurde.


Ich danke Herrn Homrighausen für diesen sehr informativen Beitrag.

Jürgen Saladin
www.teichreport.de


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