Grünes Wasser im Gartenteich ärgert viele Teichbesitzer – Schwebealgen, auch Grünalgen genannt sind die Ursache – Hier unsere Empfehlung zur Bekämpfung von Schwebealgen – Genauer Einsatzplan zur Bekämpfung von grünem Wasser in Ihrem Gartenteich oder Schwimmteich

Schwebealgen – auch Grünalgen oder grünes Wasser – sind für viele Teichbesitzer ein großes Problem. Sie sehen nicht nur unschön aus, sondern können die Teichbiologie auch ernsthaft schädigen. 

Das grüne Wasser sieht eigentlich aus wie grün gefärbt, denn dies beruht auf den Schwebealgen. Diese Schwebealgen sind mikroskopisch klein. Man kann Sie mit dem bloßen Auge nicht erkennen.

Sie führen einfach dazu, daß das Wasser grün wird und man nicht mehr reingucken kann.

Grünes Wasser / Grünalgen / Schwebealgen – Hier wichtige Infos

Wichtige Insider-Informationen zum Verständnis der Schwebealgen-Problematik finden Sie in diesen Blogartikeln:

>> Grünes Wasser im Gartenteich – Hintergrundwissen zum Thema "Grüner Gartenteich"

>> Schwebealgen bekämpfen mit AlgoClear

>> Interview: Ursachen und Bekämpfung von Grünalgen im Gartenteich

>> Wie entstehen Algen im Gartenteich – Ursachen und Gefahren


schwebealgen ergeben grünes wasser im gartenteich
Grünes Wasser im Gartenteich durch Schwebealgen


Zusammenfassung – Das sollten Sie wissen und beachten:

Die absterbenden Grünalgen geben das in ihrem Bindegewebe gespeicherte Phosphat wieder an das Teichwasser ab. 

Deshalb sollten Sie bei der Algenbekämpfung immer auch den Phosphatbinder SeDox einsetzen, um der „nächsten Generation von Algen“ die Nahrungsgrundlage zu entziehen

Der Ablauf der Algenbekämpfung sollte wie folgt ablaufen:
[Achtung: vorausgesetzt der pH-Wert ist nicht höher als 8,5]

  • 1. Tag:
    SeDox (30 g/m³) über die ganze Wasserfläche streuen zur Phosphatbindung.

    -> SeDox muss 6-8 Wochen am Boden liegen bleiben! Falls das Pulver im Schwimm­bereich [bei Schwimmteichen] störend wirken sollte, ist es auch möglich, die Gesamt­menge nur im Regenerationsbereich einzusetzen.

    -> Sollten im Teich Störe/Sterlets eingesetzt sein, darf SeDox nur in Bereichen verwendet werden, wo diese Tiere nicht hinkommen!

  • 4. Tag:
    AlgoClear (50 ml/m³, verdünnt 1:10 mit Teichwasser) gleichmäßig im Teich verteilen. UV-Lampe ausschalten!
  • 5. Tag:
    nochmals gleiche Menge AlgoClear einbringen wie am Vortag.

    10-14 Tage später nochmals AlgoClear (50 ml/m³) einsetzen. Sie erhöhen dadurch den Wirkungsgrad und bekämpfen wirkungsvoll aufkeimende Dauerformen.

Dann abwarten, was in den kommenden 2 Wochen passiert. 

Da SeDox eine Wirkzeit von 6-8 Wochen hat und erst am Ende dieser Wirkzeit der Phosphatgehalt auf unter 0,035 mg/l abgesenkt ist, kann es durchaus sein, dass das Algenproblem noch einige Zeit anhält, bis das Wasser von Phosphat ausgemagert ist. 

-> Wichtig ist, nachwachsende Algen auch während der SeDox-Wirkzeit immer zu bekämpfen – wenn nötig sogar 2-3 mal, damit auch die Nährstoffe aus diesen Algen wieder freigesetzt und vom SeDox gebunden werden können.

Falls es einen ständigen Phosphateintrag in den Teich gibt (Fische, Fischfutter, Blütenstaub, Laub, evtl. belastetes Füllwasser o.ä.) kann es auch nötig sein, SeDox nach 8 Wochen noch einmal nachzudosieren.


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Jürgen Saladin

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Grünes Wasser im Gartenteich – Diplom Biologe Dr. Rehms mit Hintergrundwissen zum Thema „Grüner Gartenteich“ direkt aus dem Testcenter der Oase GmbH in Hörstel – Stichwort: Schwebealgen

Diplom-Biologe Dr. Herbert Rehms – Experte für Mikrobiologie, Biochemie und Wasseranalytik – gibt in diesem Experteninterview von Oase TV einen umfassenden Überblick über die Problematik von grünem Wasser in einem Gartenteich.

Insbesondere erklärt er Ursachen und Gefahren von grünem Wasser im Teich.

Oase TV Reporter Daniel Schulze Niehoff führt dieses Interview mit Dr. Rehms direkt im Test-Center der Oase GmbH in Höstel-Riesenbeck.



Dr. Herbert Rehms ist Diplom Biologe und beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit den Grundlagen der Teichbiologie.

Das komplette Interview zum Nachlesen:

Frage Oase TV:
Das Phänomen Grünes Wasser erhält stets besondere Aufmerksamkeit. Warum, Herr Rehms?

Antwort Dr. Herbert Rehms:
Ja, grünes Wasser ist das, was den Teichbesitzer stört. Der Teichbesitzer möchte einen klaren Teich mit gesunden Fischen.

Diese Fische will er auch jederzeit sehen können. Wenn er dann – wie hier – eine grüne Brühe vor sich sieht, in der die Fische nur dann zum Vorschein kommen, wenn er sie gerade füttert, ist er natürlich unzufrieden.

Das grüne Wasser sieht eigentlich aus wie grün gefärbt, denn dies beruht auf den Schwebealgen. Diese Schwebealgen sind mikroskopisch klein. Man kann Sie mit dem bloßen Auge nicht erkennen.

Sie führen einfach dazu, daß das Wasser grün wird und man nicht mehr reingucken kann.


interview oase tv gruenes wasser im gartenteich
Grünes Wasser im Gartenteich – Nein danke!


Frage Oase TV:
Was passiert denn mit der Teichbiologie, wenn die Schwebealgen überhand nehmen?

Antwort Dr. Herbert Rehms:
Wenn die Schwebealgen sich explosionsartig vermehren – man nennt das „Algenblüte“ – dann kommt es dazu, daß diese Vermehrung auf Kosten anderer Teichorganismen geht.

Es werden Ressourcen verbraucht, wie zum Beispiel Sauerstoff in der Nacht. Dies kann letztendlich dazu führen, daß ein Teich völlig umkippt.

Allerdings nur in den Fällen, in denen keine ausreichende Belüftung, Wasserumwälzung oder Filtertechnik installiert ist.

Deswegen gehört an jeden Gartenteich, der stabil sein soll auch eine Filteranlage mit einer entsprechenden Umwälzpumpe.


interview oase tv gruenes wasser im gartenteich
Schwebealgenblüte ist schon weit fortgeschritten


Frage Oase TV:
Was sind denn die ersten Anzeichen für den Befall eines Gartenteiches mit Schwebealgen?

Antwort Dr. Herbert Rehms:
Für die Massenvermehrung von Schwebealgen gibt es eigentlich kein Frühwarnsystem. Wir können uns dies aber einmal genauer angucken.

Wir haben jetzt hier einen Teich mit einer grünen Suppe. Da ist die Schwebealgenblüte schon sehr weit fortgeschritten. Das Wasser ist grasgrün.

Man sieht aber überhaupt keine einzelnen Organismen, die sich irgendwie bewegen würden – auch wenn man sehr genau hinguckt.

Das heißt: Die Schwebealgen sind wirklich mikroskopisch klein und werden auch mit dem Wasser bewegt.

Deswegen kann man die Schwebealgen mit moderner Filtertechnik auch hervorragend heraus filtern und auf einem gesunden Niveau halten.


interview oase tv gruenes wasser aus dem gartenteich im glas
Schwebealgen sind mikroskopisch klein


Oase TV:
Das war doch sehr deutlich. Vielen Dank Herr Dr. Rehms

Jürgen Saladin

Verwandte Beiträge:

>> Oase Living Water – Blick hinter die Kulissen
>> Interview „Algen im Gartenteich“ – Ursache und Bekämpfung
>> Algenblüte ade – Start-Set hilft Teichbesitzern gezielt gegen lästige Algenplagen im Gartenteich

Algen im Gartenteich – Ursachen und Bekämpfung von Fadenalgen und Schwebealgen im Gartenteich – Oase TV Experteninterview mit Tipps gegen grünes Wasser im Teich

Diplom-Biologe Dr. Herbert Rehms – Experte für Mikrobiologie, Biochemie und Wasseranalytik – gibt in diesem Experteninterview von Oase TV einen umfassenden Überblick über die Problematik von Fadenalgen, Grünalgen und Schwebealgen.

Insbesondere erklärt er, wie Sie, als engagierter Teichbesitzer Ihren Gartenteich vor der unerwünschten Massenvermehrung von Fadenalgen, Schwebe- und Grünalgen schützen können.



Das komplette Interview zum Nachlesen:

Frage Frau Fischer:
Mit welcher Art von Algen muß ich in der Regel in meinem Gartenteich rechnen?

Antwort Dr. Herbert Rehms:
Ja, welche Art von Algen kann ich zwei Worten nicht beantworten, denn es gibt tausende verschiedener Arten von Algen, je nach Wasserzusammensetzung und Wasserqualität, die da entsprechend vorkommen.

Generell kann man die Algen einteilen in zwei große Gruppen. Das erste sind die Schwebealgen. Das sind mikroskopisch kleine Algen, die entsprechend ihrem Namen frei im Wasser schweben. Die sieht man gar nicht mit bloßen Auge.

Die führen nur dazu, daß das Wasser grasgrün wird und man die Fische letztendlich nicht mehr sehen kann.

Die zweite Gruppe sind die Fadenalgen. Die Fadenalgen wachsen auf festen Sedimenten, auf Steinen, auf Schläuchen, auf der Teichfolie und fallen dann dadurch auf, dass sie als meterlange Schnüre quer durch den Teich gehen und sich dadurch immer wieder den Unmut der Teichbesitzer zu ziehen.

Frage Frau Fischer:
Bei der Anlage eines Teiches ist die Planung sehr, sehr wichtig – insbesondere die Lage des Gartenteiches. Was heißt dies im Hinblick auf Algen?

Antwort Dr. Herbert Rehms:
Algen sind Sonnenkinder. Je mehr Sonne ein Teich abbekommt, um so mehr können Algen wachsen. Algen wachsen mit Sonnenenergie, deshalb ist es wichtig, den Teich halbschattig anzulegen.

Eine gewisse Besonnung ist notwendig, damit das Wasser etwas wärmer wird und es den anderen Tieren auch gut geht – aber zuviel führt eben zu extensivem Algenwachtum.

Gleichzeitig sollte aber auch vermieden werden den Gartenteich unter großen Bäumen anzulegen, die als Schattenspender dienen sollen. Hier könnte viel Laub in den Teich fallen und das führt dann wiederum zu Nährstoffproblemen.

Wichtig ist aber auch, daß der Teich ausreichend tief angelegt wird. Am besten mit einer Tiefe von 1,5 Meter bis 2 Meter, weil nur dann das Wasservolumen so groß ist, daß das Teichwasser sich nicht übermäßig erwärmt und auch wirklich ein biologisches Gleichgewicht ausbilden kann.


interview oase tv algen im gartenteich teichbild klares wasser
So soll es sein: klares Wasser ohne Algen


Frage Frau Fischer:
Welche weiteren Fehler lassen sich denn vermeiden?

Antwort Dr. Herbert Rehms:
Ja wichtigste ist eigentlich, daß vermieden wird, daß Wasser von außen in den Teich reinfließt. Der häufigste Fehler, der immer wieder gemacht wird, ist, daß der Teich an der tiefsten Stelle des Gartens angelegt wird – mitten im Rasen beispielsweise.

Ist der Teich fertiggestellt und eingerichtet, wird der umliegende Rasen entsprechend gedüngt. Diese Dünger sind wasserlöslich und beim nächsten Regenschauer kommt der ganze Dünger von oben in den Teich rein.

Die Algen benötigen die selben Nährstoffe, wie das Gras des Rasens und ruckzuck ist der Teich so grün, wie der Teichbesitzer seinen Rasen gerne hätte.

Frage Frau Fischer:
Von welcher Art von Teichen sprechen wir hier. Geht es um Teiche mit Fischbesatz, ohne Fischbesatz oder um beide Arten?

Antwort Dr. Herbert Rehms:
Nun – das sind generelle Probleme, unabhängig ob Fischbesatz drin ist oder nicht. Aber bei Fischbesatz muß man natürlich beachten, daß man eine Vorsorgepflicht hat für die Fische.

Die Tiere müssen artgerecht gehalten werden. Dadurch, daß Fische den Teich durch ihre Ausscheidungen und das Futter entsprechend belasten und ständig Sauerstoff benötigen ist es ganz wichtig, daß Fische in einem Teich gehalten werden, wo Sauerstoffzufuhr durch eine entsprechende Wasserumwälzung und Filtertechnik 24 Stunden am Tag gewährleistet ist.


interview oase tv algen im gartenteich
Dipl. Biologe Dr. Rehms im Interview bei Oase TV


Frage Frau Fischer:
Sie haben jetzt einige präventive Maßnahmen genannt. Aber stellen wir uns einmal vor, ich gehe in meinen Garten, schau auf meinen Teich – und da sind sie schon, die Algen. Was tue ich denn dann?

Antwort Dr. Herbert Rehms:
Wenn die Algen anfangen mich zu stören, bin ich zur Handlung gezwungen. Das erste bei grünem Teichwasser ist die Installation einer entsprechenden Filteranlage. Damit lassen sich Schwebealgen heute problemlos im Griff behalten.

Das zweite Problem sind die Fadenalgen. Die kommen sozusagen als Folge einer vernünftigen Filtertechnik. Fadenalgen brauchen eine gute Wasserqualität und klares Wasser, um wachsen zu können.

Aber Sie führen dadurch, daß sie optisch so unschön aussehen und als meterlange Schnüre quer durch den Teich gehen, einfach dazu, daß man sie nicht haben will.

Dann bleibt nur die Fadenalgen mechanisch abfischen oder durch Einsatz entsprechender Biozide dieses Algen zu bekämpfen. Es gibt Produkte mit Aktiv-Sauerstoff, die sehr schonend die Fadenalgen abtöten.

Es gibt allerdings auch Produkte, die Schwermetalle enthalten, wie zum Beispiel Kupfersulfad, die neben den Algen auch die Filterbiologie abtöten können. Diese Produkte sollte man nicht einsetzen.

Frage Frau Fischer:
Wenn ich mich entschieden habe zu Handeln. Heißt dann „Einmal entfernt – immer entfernt“ – oder muss ich dann mehrmals ran?

Antwort Dr. Herbert Rehms:
Das trifft zu auf die Schwebealgen. Wenn ich eine vernünftige Filteranlage installiert habe, kann ich die Schwebealgen immer auf einem Niveau halten, wo sie nicht stören.

Das trifft nicht zu auf die Fadenalgen. Die Fadenalgen wachsen grundsätzlich da, wo Nährstoffe vorhanden sind.

Das ist wie Unkraut jäten im Garten – wenn es zu viel wird, muss ich da ran und die Fadenalgen wieder entfernen.

Frage Frau Fischer:
Das heißt: Man muss Einiges bedenken, man muss Einiges tun – aber es ist kein unlösbares Problem?

Antwort Dr. Herbert Rehms:

Nein – ein Teich ist eigentlich ein ständiger Quell der Freude. Man muss sich ab und an auch ein bisschen darum kümmern…

Jürgen Saladin

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>> So vermeiden Sie eine Algenblüte im Frühjahr
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So vermeiden Sie Algenblüten im Gartenteich – Teichreport special neu überarbeitet mit vielen Erfahrungsberichten von Teichbesitzern

Fadenalgen, Schwebealgen und Teichschlamm, also grünes Teichwasser und Schlamm auf dem Teichboden sind für viele Teichbesitzer das größte Problem in den ersten wärmeren Wochen des beginnenden Frühjahrs.

Erfahren Sie in diesem Report:

  • welche kleinen „Gemeinheiten“ die Algen auf Lager haben – die meisten Teichbesitzer wissen dies einfach nicht
  • wie Sie mit einem kleinen Trick die Grünalgen und Fadenalgen austricksen
  • wie Sie damit unerwünschte Massenvermehrungen in Ihrem Gartenteich verhindern

>> Blick hinter die Kulissen – Teichreport special „Algen“ neu überarbeitet

Der Teichreport special „So vermeiden Sie Algenblüten im Gartenteich“ wurde neu überarbeitet und um über 20 Seiten erweitert.

Wie Sie Massenvermehrungen von Grün- und Fadenalgen in Ihrem Teich verhindern können! 

71 Seiten – Gratis zum Download

erweitert um 20 Seiten

…inkl. vieler Erfahrungsberichte von Teichreportlesern.


Neu: Erfahrungsberichte von Teichbesitzern

Neu ist das Kapitel 7 „Erfahrungsberichte“ mit ausführlichen und aussagekräftigen Berichten und Bildern von Teichreportlesern, die die empfohlenen Tipps und Ratschläge umgesetzt haben.

So schrieb uns beispielsweise Frau Kinne aus Potsdam und schickte eine ganze Reihe von wunderschönen Bildern Ihres Gartenteichs mit, die Sie auf Seite 58 und 59 anschauen können:

„…und noch was, mein Teich ist nach der Behandlung mit den Lavaris-Produkten einfach klasse. 

Das Wasser ist klar, es ist nicht mehr braun, keine Algen. Ich habe es schon vielen Teichbesitzern weiter empfohlen!“


Hier ein Statement von Teichreportleser Bernd Gollers, vielbeschäftigter „freier Rentner“, wie er sich selbst bezeichnet, seit 20 Jahren Teichbesitzer (Naturteich, ca. 15 m³, kleiner Fischbesatz mit einheimischen Fischen):

„Dann habe ich bei Ihnen den Lavaris-Startset bestellt und mich fast grammgenau an die Anweisungen gehalten.

Was mir manchmal ziemlich schwer fiel, denn in diesem Jahr ließ das Frühjahr – und damit wärmeres Wasser für den wirksamen Einsatz – seeeehr auf sich warten.

Das Ergebnis ist grandios !

Es ist, als hätte es nie grünes Wasser in unserem Teich gegeben“


Was glauben Sie ist Ihr größtes Problem mit Ihrem Teich?

In der laufenden Umfrage bei Teichreportlesern ist das Ergebnis dieser Frage:

  • 36% Fadenalgen (grüner Teppich auf dem Teppich/zugewachsener Uferbereich)
  • 26% Schwebealgen (grünes Wasser)
  • 23% Schlamm (Ablagerungen auf dem Teichboden)

Sie sehen also, über 60% der Teichreport-Leser haben Probleme mit Algen. Deshalb steht diese Problematik im diesem Teichreport special im Mittelpunkt.


Profi-Tipps vom Teichwasser-Experten

Besonders stolz sind wir, dass es uns gelungen ist, Dipl.-Biologe Christian Homrighausen als Teichwasser-Experten für dieses Projekt zu gewinnen.

„Man kann gar nicht oft genug sagen, dass die Nährstoffbindung der Schlüssel zum langfristigen Erfolg bei der Algenvermeidung ist – bei Fadenalgen aber auch bei Schwebealgen. 

Das Vermeiden von Algenblüten ist der beste Weg lebensbedrohliche Probleme für die Teichbewohner im Keim zu ersticken.“

Porträt Dipl.- Biol. Christian Homrighausen >> hier klicken


Teichreporte jetzt gratis abholen

Holen Sie sich doch gleich die kostenlosen Teichreporte auf www.teichreport.de

Jürgen Saladin

Wasserpflege Teich und phWert- pH-Wert Schwankungen im Gartenteich haben negative Auswirkungen auf Teichwasserpflanzen und Teichbewohner und fördern das Wachstum von Fadenalgen und Schwebealgen

Eine Veränderung des pH-Wertes um 1,0 im Teich ist nicht vergleichbar mit der Änderung z.B. einer Flüssigkeitsmenge in einem Eimer um 1,0 (Liter)! Die Differenz von 1,0 ist zwar bei beiden die gleiche Zahl, aber bei Veränderungen des pH-Wertes rechnet man NICHT linear wie bei Flüssigkeiten, sondern hier kommt ein negativer dekadischer Logarithmus zum Einsatz.

Selbst eine Änderung des pH-Wertes um 0,1 kann schon Probleme nach sich ziehen!!


Näher betrachtet: pH-Wert Schwankungen

Kleine Änderungen des pH-Wertes können schon große Probleme in Ihrem Teich nach sich ziehen. Warum dies so ist erfahren Sie in diesem Beitrag.


Was bedeutet das für die Teichwerte?

Eine vereinfachte Erklärung für diese negative dekadische logarithmische Veränderung lässt sich wie folgt darstellen:

Der pH-Wert ist die Angabe des Verhältnisses zwischen Säuren und Laugen/Basen im Wasser. Ein pH-Wert-Anstieg um +1 bedeutet eine Erhöhung des Gehalts an Laugen/Basen um das ZEHNFACHE!

Bei pH-Wert 7 (neutral, nicht zu verwechseln mit dem idealen pH-Wert im Gartenteich von 8,3!) ist Säure und Lauge zu gleichen Teilen im Wasser vorhanden.


3 Beispiele von pH-Wert Änderungen:

Erhöhung von pH 7,0 auf 8,0 >>>

bei pH 8,0 ist 10 x mehr Lauge/Base im Wasser als bei pH 7,0


Senkung von pH 7,0 auf 6,0 >>>

bei pH 6,0 ist 10 x mehr Säure im Wasser als bei pH 7,0


Senkung von pH 7,0 auf 5,0 >>>

bei pH 5,0 ist 10 x 10 = 100 x mehr Säure im Wasser als bei pH 7,0


Graphische Übersicht

Für das Leben und die biologische Nahrungspyramide im Wasser stellen sich pH-Wert-Änderungen wie folgt dar:

ph_wert_schwankung im gartenteich

Bei pH-Werten unter 6,5 oder über 9,0 ist die Situation für die meisten Tiere und Pflanzen im Wasser lebensfeindlich. Viele Arten sterben ab und werden zu Biomasse.

Hieraus werden Nährstoffe freigesetzt, die einzelne Algenarten (die sich auf’s Leben in diesen Wasserwerten spezialisiert haben) für starke Vermehrung nutzen können. Algenmassenentwicklungen sind meist Zeichen einer gestörten Gewässerbiologie.


OptiLake stabilisiert Teichwasser im optimalen pH-Wert-Bereich

Eine einfache Methode, um den pH-Wert in Gartenteichen zu stabilisieren ist das Grundpflegemittel OptiLake. Durch die Zuführung von lebenswichtigem Calcium und Kohlendioxid schafft OptiLake in kürzester Zeit ideale Lebensbedingungen für alle Fische, Pflanzen und Teichbewohner.

Diese „Pufferung“ gewährleistet einen stabilen pH-Wert-Bereich zwischen 7,5 und 8,3 im Gartenteich oder Biotop und schädliche pH-Wert-Schwankungen werden verringert.


Genaue Werte des KH-Wertes und des pH-Wertes Ihres Teichwassers erhalten Sie mit den Test-Sets des Wasser-Analyse Profi-Sets, der Dank seiner präzisen und hochsensitiven Testverfahren selbst von Profis eingesetzt wird.

Bei hartnäckigen Gewässerproblemen empfiehlt sich eine professionelle Teichwasseranalyse im Labor. Lesen Sie dazu das Interview mit Frau Habeck vom Lavaris Analyse-Service.


Jürgen Saladin www.teichreport.de

Algenblüte ade – Start-Set hilft Teichbesitzern gezielt gegen lästige Algenplagen im Gartenteich

>> NEU – Start-Set gegen Algenblüten – abgestimmt genau auf Ihren Gartenteich

Algenblüten im Frühjahr und im Hochsommer sind für jeden Teichbesitzer ein bekanntes Übel. Ist der Teich erst einmal grün oder der Uferbereich mit Fadenalgen überwuchert werden in der Regel hektische Gegenmaßnahmen ergriffen.

Man investiert viel Zeit und Geld, um noch rechtzeitig das Ruder herum zu reißen und seinen Teich wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Dabei hätte man alles viel einfacher haben können…

Teichwasser-Experte Dipl.-Biologe Christian Homrighausen
(Porträt >>Hier klicken) empfiehlt eine sinnvolle und nachhaltig wirksame Kombination von optimal aufeinander abgestimmten natürlichen Teichbakterien.

Diese puffern Ihr Teichwasser gegen schädliche pH-Wert Schwankungen und entziehen den Algen die Nährstoffe, die Sie zum explosionsartigen Wachstum benötigen.


Die Start-Sets gegen Algenblüten gibt es für Teichgrößen bis 10 m³, 25 m³, 50 m³, 100 m³, 150 m³, 200 m³ und 250 m³.

 

In der Sets sind jeweils folgende Einzelprodukte enthalten:

OptiLake
zur Stabilisierung/Wiederherstellung/Pufferung der Wasserqualität 

ClearLake
zum Starten der Mikrobiologie

SeDox
zur irreversiblen Phosphatbindung

AlgoClear
zur Eindämmung von Massenentwicklungen und einseitiger Vermehrung von Algen

Start-Set bis 10 m³


In einem intakten Biotop befinden sich die Mikro- und Makroorganismen in einem natürlichen Gleichgewicht miteinander. Durch die Störung dieses Gleichgewichts und die damit entstehenden Lücken in chemischen und biologischen Kreislaufprozessen bilden sich Nischen, welche die Massenentwicklung einzelner Algenarten fördern.

 

Dies führt zu einer beschleunigten Verschlechterung der Lebensbedingungen für alle anderen Lebewesen in einem Teich und letztlich zur ökologischen Verödung des Biotops. Es wirkt ungepflegt und kann im drastischen Fall sogar „umkippen“.


Teichreport special „So vermeiden Sie Algenblüten im Gartenteich“ klärt auf

 

Dieser Teichreport special erläutert Ihnen die Wirkungsweise der Starter-Sets gegen Algenblüten. Nach dem Lesen dieses Reports werden Sie verstehen, warum Algenblüten entstehen.

Riesiges Interesse am Teichreport special 

Allein in den ersten Tagen nach dem Erscheinen informierten sich über 1000
Teichbesitzer, wie Sie ihr größtes Problem mit ihrem Gartenteich (Grünalgen und Fadenalgen) endlich in den Griff bekommen.

>> zum Artikel

Sie werden erfahren, was Sie akut gegen Grün- und Fadenalgen tun können, aber auch genau wissen, wie Sie eine Algenblüte in Ihrem Teich auf einfache Art und Weise schon im Vorfeld verhindern können.

Interesse? Den Link zu den kostenlosen Teichreporten finden Sie rechts oben…

Jürgen Saladin
www.teichreport.de

Grünalgen und Fadenalgen im Gartenteich, Koiteich und Schwimmteich – Teichratgeber klärt auf

>> Blick hinter die Kulissen – Teichreport special stößt auf riesiges Interesse – Über 1000 Downloads in den ersten Tagen

Am 26. Februar, also noch rechtzeitig vor dem Beginn der neuen Teichsaison
erschien der neue Teichreport special. Titel:

„So vermeiden Sie Algenblüten im Gartenteich“.

Schon in der ersten Stunde „glühte“ der Server. Allein in den ersten Tagen informierten sich über 1000 Teichbesitzer, wie Sie ihr größtes Problem mit ihrem Gartenteich (Grünalgen und Fadenalgen) endlich in den Griff bekommen.


Download-Statistik am 2. März um 9:58 Uhr


Teichreport special klärt auf

Nach dem Lesen dieses Reports verstehen Teichbesitzer sehr genau, warum
Algenblüten entstehen. Sie erfahren, was Sie akut dagegen tun können, wissen
aber auch genau, wie Sie eine Algenblüte in Ihrem Teich auf einfache Art und Weise schon im Vorfeld verhindern können.

Sie erhalten genaue und kinderleicht umsetzbare Handlungsanweisungen für
typische Problemsituationen:

  • Algenblüten im Frühjahr
  • Fadenalgen im Pflanzbereich
  • Algenblüten bei Neubefüllung und Teilwasserwechsel
  • spärlicher Pflanzenwuchs in älteren Teichen

Teichwasser-Experte Dipl.-Biol. Christian Homrighausen überrascht mit
seinen Expertentipps selbst längjährige Teichbesitzer. (Porträt
>> Hier klicken
) Oder wussten Sie schon, dass der alljährliche massive Algenbefall in zehntausenden von Gartenteichen durch die Vorgehensweise von den Betreibern selbst verursacht wird?



Gratis seit dem 26. Februar 2010
Über 1000 Downloads in der ersten Tagen

Interesse? Den Link zu den kostenlosen Teichreporten finden Sie rechts oben…

Bis dahin

Jürgen Saladin
www.teichreport.de